Martin und Albert Bormann – Die verzankten Paladine des Adolf Hitler

Bild: Auf dem Domplatz zu Halberstadt. Bild: © 2010 by Birk Karsten Ecke.

Letzte Änderung am 9. Dezember 2012 von Birk Karsten EckeGleich zwei Familienmitglieder der Familie des Postbeamten Theodor Bormann und seiner zweiten Frau Antonie machten Karriere in der unmittelbaren Umgebung des  Diktators Adolf Hitler. Neben dem Lebenslauf von Martin Bormann ist auch die Vita seines Bruders Albert Bormann äußerst interessant.

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Ludolf-Hermann – BUBI – von Alvensleben

Bild: Ludolf-Hermann von Alvensleben. Aufnahme vor 1934. Dieses Bild ist gemeinfrei, weil seine urheberrechtliche Schutzfrist abgelaufen ist.

Letzte Änderung am 10. Dezember 2012 von Birk Karsten EckeLudolf-Hermann von Alvensleben – genannt Bubi – wurde am 17. März 1901 in Halle an der Saale geboren. Sein Vater war der preußische Generalmajor Ludolf von Alvensleben, dem seit 1899 in Schochwitz ein Gut gehörte (siehe Seite Schochwitz – Das Schloss). Nach dem Tod seines Vaters erbte von Alvensleben 1912 das verpachtete Gut seines Vaters. Im Jahr 1918 wurde er Soldat in einem Husarenregiment, aber das nahe Kriegsende verhinderte einen aktiven Kriegseinsatz. 1920 schloss er sich einem Freikorps an und in den Jahren 1923 bis 1929 war er Mitglied des STAHLHELM.

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Reinhard Heydrich – Der Reichsprotektor von Böhmen und Mähren und sein Ende

Bild: Der beschädigte Wagen Reinhard Heydrichs nach dem Attentat. Under the licence of Commons:Bundesarchiv. Bundesarchiv, Bild 146-1972-039-44 / unknown / CC-BY-SA.

Letzte Änderung am 30. Dezember 2012 von Birk Karsten EckeReinhard Tristan Eugen Heydrich wurde am 07.03.1904 als Sohn des wohlhabenden Opernsängers und Komponisten Bruno Heydrich und seiner Frau Elisabeth in Halle an der Saale geboren. Seinen Vornamen – Reinhard – erhielt er nach dem Helden der ersten Oper seines Vaters, die dieser 9 Jahre vor der Geburt seines Sohnes komponierte . Dass der Prolog zu dieser Oper REINHARDS VERBRECHEN genannt wurde, soll unter den gegebenen Umständen einmal dem Zufall geschuldet sein.

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Das Kriegsgefangenenlager von Helfta bei Eisleben und das Ende des Zweiten Weltkrieges in Eisleben

Bild: Auch das war ein alltägliches Bild in den letzten Kriegstagen. Sanitäter versuchten mit den wenigen zur Verfügung stehenden Mitteln schwerverwundeten Landsern so gut wie möglich zu helfen. Das Bild zeigt einen notdürftig eingerichteten Verbandplatz in einem Haus. Aufnahmen vom Museum DEAD MANS CORNER bei Carentan in der Normandie aus dem Jahre 2010.

Letzte Änderung am 14. Februar 2019 von WebmasterSpätestens mit der Niederlage von Stalingrad – diese Stadt hatte Adolf Hitler persönlich zur Schicksalsstadt erklärt – war der Untergang des Dritten Reiches besiegelt. Aus Richtung Westen rückten unaufhaltsam technisch überlegene Armeen, besonders Streitkräfte der USA, mit gut ernährten Soldaten in Richtung Mitteldeutschland an. Gleichzeitig wurde seitens der Westalliierten ein massiver Bombenkrieg geführt. Die Opfer waren in der Regel Zivilisten.

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